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Test: WILLI WÖRTERWURM vom Mogel Verlag

TEST // Willi Wörterwurm



Test: WILLI WÖRTERWURM vom Mogel Verlag Rezension, Kartenspiel

So funktioniert das Spiel

Der jüngste Spieler ist Startspieler. Ziel ist es ein Wort zum Thema passend zu bilden. Wurde das geschafft, werden die Buchstabenkarten links neben die Willikarte gelegt. Zum Spielende werden die erreichten Punkte berechnet und Minuspunkte abgezogen.

Jeder Spieler reihum die Möglichkeit einer der folgenden Aktionen auszuführen:

Test: WILLI WÖRTERWURM vom Mogel Verlag

1. Anlegen
Eine Buchstabenkarte wird an einem der drei Themenkarten angelegt, mit dem Ziel ein Wort zu bilden.

2. Tauschen und Anlegen
Es kann eine beliebige Handkarte, mit einer der drei offen ausliegenden Buchstabenkarten getauscht werden.

3. Handkarte abwerfen
Es wird eine Handkarte auf den offenen Ablagestapel rechts neben der Willikarte abgelegt.

Nach einer der Aktionen wird eine Karte nachgezogen. Der nächste Spieler ist an der Reihe.

Wenn der Buchstabenkartenstapel aufgebraucht ist, endet das Spiel.

Test: WILLI WÖRTERWURM vom Mogel Verlag
Selbst unser vierbeinige Bewohner hatte Spaß am Spiel



Fazit

Willi ist der sympathischste Wörterwurm, der mir bis heute untergekommen ist. Das Spiel ist einfach zu lernen, kann aber gerade mit schwereren Themen durchaus fordernd sein. Es ist unglaublich, wie kreativ der Kopf werden kann, wenn er gefordert wird. Gefordert wird das Wortverständnis richtig gut. Das ist Gehirnjogging für jung und alt gleichermaßen. Durch die Kommunikation am Spieltisch und dem gemeinsamen Ziel entsteht eine angenehme konzentrierte Stimmung.

Wer auf der Suche nach einem fordernden Spiel ist, wird hier einen guten Griff machen. Übrigens ist das “Willi Wörterwurm” auch zu zweit richtig gut.

Test: WILLI WÖRTERWURM vom Mogel Verlag

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