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The Arrival von Martin Wallace, Test, Rezension, Spiel, Brettspiel

TEST // The Arrival - Spielende + Fazit



The Arrival von Martin Wallace, Test, Rezension, Spiel, Brettspiel

Das Spielende:

Das Spiel endet entweder nach der Spieleranzahl definierten Runden, oder wenn ein Spieler die nach der Spieleranzahl definierten Korruptionspunkte überschritten hat. Das ist zusätzlich farblich definiert.

Wer der Gewinner wird, entscheidet die Situation auf dem Spielfeld. Sind die Fimori in der Vormacht, ist die Korruptionsleiste maßgeblich. Wer dort am Wenigsten Punkte hat, der gewinnt. Sind stattdessen die Menschen in der Vormacht, ist die Ruhmespuntleiste maßgeblich. Wer dort auch nach der Endwertung vorne steht gewinnt. In die Endwertung geht jede eigene Stadt ein und die entsprechenden Punkte pro Stadt in der jeweiligen Provinz. Übrige Rohstoffe werden noch bis zu maximal drei als Punkte gewertet.

Fazit:

Wir hatten diverse Spielrunden mit ganz unterschiedlichen Spielerinnen und Spielern. Entsprechend war auch die Rückmeldung divers. Die einen fanden es einfach toll, und werden es in Essen kaufen, die anderen würden es eher nicht kaufen. Mir persönlich hat das Spiel gut gefallen.

Der Einstieg in das Spiel fällt leicht. Nach einer Runde ist jedem Spieler klar, wie er vorgehen kann und welche Möglichkeiten es gibt. Spielt man es öfter, öffnen sich neue taktische Horizonte. Es ist eine Lernkurve vorhanden, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist. Das Spiel bietet einige Möglichkeiten taktisch vorzugehen. Das liegt daran, dass am Ende des Spiels entweder auf der Korruptionsleiste oder auf Ruhmespuntleiste bewertet wird. Es gibt zwei unterschiedliche Wege um zu gewinnen und die Spieler müssen sich entscheiden, welchen Weg sie einschlagen.

Zu zweit funktioniert das Spiel gut, wird dann aber etwas weniger taktisch als zu viert. Zu dritt haben wir es nicht getestet.

Ein negativer Punkt wird vermutlich - weil wir eine Vorabversion spielten - die Optik sein. Diese ist als akzeptabel zu bezeichnen, die Farbgebung ist etwas dunkel geraten und nicht immer eindeutig. Dafür gibt es - auch dank Kickstarter - mittlerweile viel zu viele richtig hübsche Spiele, die die Messlatte nach oben gehoben haben.

Entscheidend ist am Ende des Tages dann immer noch die Mechanik. Die kann im Spiel überzeugen. Alles funktioniert gut und ist ausgewogen. Das Beste am Spiel ist die Möglichkeit Ertrag zu erhalten. Diese Mechanik ist neu und richtig gut gelungen.

Mit der Maßgabe das Spiel mehrfach spielen zu müssen um es zu beherrschen, kann es nicht nur an Martin Wallace Fans empfohlen werden.

The Arrival von Martin Wallace - Test, Rezension

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