TEST // MANDALA

TEST // MANDALA

Mit dem „Hohe[n] Wiederspielreiz!“ wurde auf der Schachtel nicht zu viel versprochen. Das Spiel ist schnell aufgebaut und für geübte SpielerInnen dauert eine Partie vielleicht 15 Minuten und macht direkt Lust auf mehr. Die Karten gleiten sehr gut über die Stoffmatte, was das schöne Spielgefühl noch unterstreicht. Das Spiel bietet viele Entscheidungsmöglichkeiten und der Glücksanteil ist so gering, dass das Gefühl entsteht, das Schicksal selbst in der Hand zu haben. Zudem bietet MANDALA eine hohe Spielerinteraktion, was ich persönlich bei Spielen sehr schätze. Wenn sich ein Spiel zu sehr in die Länge zieht, fällt es allerdings schwer, noch den Überblick über die Punktestände zu behalten. In einigen Partien dachte ich, ich würde vorne liegen und habe so schnell es ging meinen Fluss gefüllt, um das Spiel zu beenden. Bei der Auszählung hatte ich dann doch ein paar Punkte weniger. Das kann frustrierend sein, hält mich aber nicht davon ab, es noch einmal zu versuchen.

mandala 04

Mehr Stoff!

Was mir wirklich sehr gut gefallen hat, war die Stoffspielmatte. Die Karten rutschen sehr gut über die Oberfläche und sie ist riesengroß und schön bedruckt. Ein echter Hingucker! Müsste ich Spielfiguren darauf abstellen, wäre sie wahrscheinlich sehr unpraktisch, aber für ein Kartenspiel ist sie perfekt geeignet. Davon wünsche ich mir in Zukunft mehr!

 

Bilder zum Spiel

Tags: Brett J. Gilbert, Trevor Benjamin, Lookout, Handmanagement, 2 Spieler, Kartenspiel

unser wertungssystem

unterstütze uns

genderneutral

Bedingt durch einen besseren Lesefluss hat sich unsere Redaktion, in der viele Frauen sind, darauf geeinigt zukünftig nur noch die männliche Form anzuwenden. Diese richtet sich ausdrücklich an jedes Geschlecht. Niemand soll sich ausgeschlossen fühlen.