Kampf um den Olymp von Matthias Cramer

TEST // Kampf um den Olymp



So funktioniert das Spiel:

Es gibt drei Phasen, danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Das sind die Phasen.

1. Handkarte(n) spielen. Es können beliebig viele Handkarten gespielt werden. Es müssen zum Platzieren an den Orten jedoch oft die Karten mit anderen Karten bezahlt werden. Das limitiert die Möglichkeiten in einigen Runden.

2. Angreifen. An allen Schauplätzen (Troja, Delphi und Olymp) werden jeweils die Gegner angegriffen und erhalten entsprechend der Kampfstärke Schadensmarker. Sollte es keinen Verteidiger geben, bekommen die Angreifer einen Bonus pro Kämpfer, entsprechend der Örtlichkeit. Im Olymp gibt es einen Siegpunkt. In Dephi kann der Spieler jeweils einen von vier Farbmarkern an sich nehmen. In Troja, darf der Spieler eine Karte nachziehen.

3. Karten nachziehen. Der Spieler zieht zwei Karten nach.

Kampf um den Olymp von Matthias Cramer

Das Spiel endet, wenn am Anfang des Spiels ein Spieler alle sieben Kartenplätze belegt hat. Der entsprechende Spieler gewinnt. Ein Spieler sieben Siegppunkte erreicht, oder die letzte Nachziehkarte gezogen wird.

Kampf um den Olymp von Matthias Cramer

Fazit:

Kampf um den Olymp ist ein Duell vom ersten Zug an. Die Spieler kämpfen hier an einer langen Front und müssen jederzeit bittere Entscheidungen treffen. Wer jeden Helden sammelt wie ein Messi, wird niemals gewinnen können. Wer jedoch die für die Situation passenden Helden abschmeisst um eine Karte zu platzieren, die am Ende kaum etwas bringt, der wird ebenfalls niemals auf dem Olymp thronen. Das Spiel stellt die Spieler ständig vor harte Entscheidungen und dass ist verdammt gut gelungen. Dieses Spiel ist perfekt für zwei Spieler geeignet und unterhält auf sehr hohem Niveau.

Kampf um den Olymp von Matthias Cramer

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