Test | Doomlings - Kickstarter Ediition

Test | Doomlings - Kickstarter Ediition

Das Tierreich ist voller seltsamer Geschöpfe. Von groß und haarig bis hin zu klein und stachelig ist alles zu finden. Die Wege der Evolution, die diese kuriosen Lebewesen hervorgebracht haben, sind unendlich verschachtelt. Da ist es schön, dass dieses komplexe Geschehen in „Doomlings“ sehr einfach ist. Ob das auch Spaß macht, erfahrt ihr im Test.

 

infos zum spiel

Wir haben "Doomlings - Kickstarter Edition" selbst gekauft.
Dies hat keinen Einfluss auf unsere Bewertung!

Drei Katastrophen bis zum Untergang

Bei „Doomlings“ handelt es sich um ein simples Kartenspiel im Stil von „Exploding Kittens“ und „Unstable Unicorns“. Das Handkartenlimit wird Genpool genannt. Er kann vergrößert, aber auch verkleinert werden. Im eigenen Zug wird eine neue Eigenschaftskarte gezogen, dann wird eine aus der Hand gespielt. Nach dem Abhandeln der Karteneffekte werden alle Karten bis zum Kartenlimit abgeworfen und die nächste Person ist am Zug. Das Spiel endet nach der Katastrophe in der dritten Ära. Drei dieser Katastrophenkarten werden zu Spielbeginn in den Zeitalterstapel gemischt. Sie beeinflussen das Spiel bis zur nächsten Katastrophe.

doomlings test 006

Die ausgespielten Eigenschaftskarten bringen Punkte und gehören zu verschiedenen Farbgruppen. Manche sind dominante Eigenschaften. Von diesen dürfen alle nur drei in ihren persönlichen Auslagen haben. Letztlich gewinnt die Person mit den meisten Punkten das Spiel. Durch Geheimaufträge können zusätzliche Punkte erlangt werden.

Tags: 2-6 Personen, Take That!, 20-45 Minuten, Set sammeln, Handmanagement

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