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CATAN // Trump könnte vom CATAN lernen

CATAN // Trump könnte vom CATAN lernen

Der aktuelle amerikanische Präsident Donald Trump könnte von dem Spiel „Die Siedler von Catan“ (heute nur noch kurz CATAN genannt, Anm. d. Red.) einiges lernen. Diese These wurde am 26.6.2019 in der FAZ vom Redakteur Daniel Mohr vertreten. In CATAN lernen die SpielerInnen auf simple Weise, wie abhängig die Menschen voneinander sind. Wer immer nur auf den eigenen Vorteil aus ist kann schnell an einem Tisch mit drei Gegnern sitzen, die mit einem nichts mehr handeln werden.

Als Folge  wird ein Sieg ungleich schwerer, wenn die nötigen Waren nicht erhandelt werden können. Kooperation ist bei diesem Spiel gefragt. Milliardär Reid Hoffmann sieht in CATAN die perfekte Annäherung an ein Wirtschaftsunternehmen.

„Gerade in Amerika hat es einen Pop-Kultur Status“ Klaus Teuber

Wussten Sie, dass Catan zwar hierzulande schon 1998 seinen Höhepunkt hatte bezogen auf die Verkaufszahlen, aber weltweit eine hippe Marke ist, die sich unglaublich gut verkauft? Laut dem FAZ Bericht wurden von der Catan GmbH im Jahr 2018 mehr als 2,2 Millionen Spielverkäufe weltweit angeführt. Quelle der Zahl ist der Benjamin Teuber.

In Amerika sei das Spiel aktuell noch sehr beliebt und zu einem der treuen Fans gehöre laut FAZ der Milliardär und Gründer vom LinkedIn Netzwerk Reid Hoffmann. Er bezeichnet analoges Spielen als sein größtes Hobby und spiele immer sehr gerne. Sogar mit seinen Führungskräften spiele er regelmäßig, um deren sozialen Fähigkeiten wie Empathie oder Teamfähigkeit zu erkunden.

Sogar zahlreiche Anfragen zur Verfilmung des Spiels habe es bereits gegeben, wurden aber bisher immer abgesagt, weil Film-Plots absurd seien oder auch kämpferische Filme entstehen sollten. Das ist ganz und gar nicht im Sinne von Klaus Teuber.

Quelle FAZ vom 26.6.2019

Quelle Bild Kosmos / Pixabay

Tags: Branche

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